Schneepflug

Tschüss 2016 – der Jahresrückblick

Das Jahr 2016 war für mich ein Jahr voller beruflicher Veränderungen, vieler Erlebnisse und der Beginn eines Neuanfangs. Was ist passiert? Eine (ziemlich ausführliche) Zusammenfassung in losen Gedanken, Texten, Postings und Links.

 

1. Quartal

Im Jahr 2015 hatte ich noch ein Atelier hier in Giesing, Im Januar 2016 fand dann die Rück-Übergabe statt, das Atelier war damit Geschichte.

Die neue Kategorie „Links der Woche“ wurde hier im Blog eingefügt und wird fortgesetzt. Einmal die Woche zeige ich hier Links, meistens zu Reportagen und Berichten, die ich spannend fand.

Mit dem Thema „Barrierefreiheit im Netz“ wurde ein neues Themengebiet in meiner Tätigkeit als Freiberufler gelegt, dessen Tragweite mir beim veröffentlichen des Postings noch nicht bewusst war. Es ist ein Thema, das mich das Jahr über begleitet und zu einem wichtigen Teilbereich meiner Tätigkeit als Dozent und Berater wurde.

Auch wenn ich nicht mehr als Fotograf arbeite, befasse ich mich weiterhin mit dem Themengebiet der Fotografie. Zwei wichtige Postings dazu waren die „Stockfotografie und Kreativität“ sowie die Fragestellung des Profifoto-Magazins, ob das „Fotografenhandwerk am Ende“ ist.

Apropo Fotografenhandwerk: Später in diesem Quartal habe ich dem Profifoto-Magazin ein kleines Interview dazu gegeben, ob ich Fotografie als Handwerk oder Kunst sehe.

Faire Bezahlung für gute Arbeit ist mir wichtig, daher habe ich gemeinsam mit Jakob Ginzburg den Isarschnorrer ins Leben gerufen. Ein Projekt, bei dem wir mit Spartipps, die bewusst übers Ziel hinaus schießen, auf die Missstände aufmerksam machen wollten.

Der TASCHEN Verlag hat sich zu meinem Lieblingsverlag für Bildbände entwickelt. Das liegt nicht nur an den tollen Büchern, die dort verlegt werden, sondern auch an der guten Zusammenarbeit und der Bereitstellung von Rezensionsexemplaren und Bildbänden zur Verlosung. Eins meiner Lieblingsbücher aus dem Verlag ist der Helmut Newton Bildband.

Die meisten wissen, das Twitter mein absolutes Lieblingsnetzwerk ist. Warum das so ist und ein paar weitere Gedanken zu Twitter habe ich in diesem Posting zusammengefasst.

Digitale Themen beschäftigen mich schon lange privat und auch beruflich. Über die Entwicklung des digitalen Lebens habe ich bei unserleben.digital gesprochen.

Mein kurzer Ausflug in die Welt der Angestellten ist wieder beendet, ein Vollzeitjob als Angestellter hat nicht funktioniert. Das lag nicht an dem Arbeitgeber, sondern an mir selbst. ich funktioniere einfach nicht gut in so einem Arbeitsverhältnis mit festen Strukturen, regelmäßigen Arbeitszeiten und einer 40-Stunden-Woche.

 

2. Quartal

Meine Ausbildung zum Fachinformatiker habe ich vor gefühlten 1000 Jahren bei einer Behörde in München gemacht. Dort habe ich 2010 aufgehört, um mich als Freiberufler selbstständig zu machen. Ich habe mit den Kollegen immer guten Kontakt gehabt und so hat mich kurz nach meiner Kündigung mein Chef von ganz früher angerufen.
Eine kleine Behörde die auch von der „damaligen“ IT Abteilung versorgt wird, sucht einen eigenen Techniker vor Ort, in Teilzeit, ich solle mich doch mal bewerben.
Das lief gut, seit April bin dort Angestellt. Nicht in einem 40-Stunden Job mit streng geregelten Zeiten, sondern in Teilzeit mit 20 Wochenstunden als Gleitzeitvariante.
Dort bin ich Ansprechpartner für (fast) alle technischen Fragen und arbeite eng mit meinen „damaligen“ Kollegen zusammen. Diese Kombination der Teilzeit und Gleitzeit ist ideal für meine Tätigeit als Dozent und Berater.

Arbeiten als Freiberufler hat viel mit Leidenschaft zu tun. Leidenschaft, für das was man tut. Passend dazu, die Blogparade der Ironblogger und der Beitrag, eben: Leidenschaft.

Ich kommunizere gerne, treffe mich gern mit Menschen und unterhalte mich auf vielen Ebenen mit vielen Ansprechpartnern. Und auch wenn man sich als Freiberufler meistens an das Kommunikationsverhalten, bzw bei der Wahl des Kanals, an seine Kunden richtet: Ich  hasse telefonieren.

Warum das „Denken in Projekten“ oft hilft, gerade fotografische Projekte umzusetzen, habe ich für den manfrotto Blog aufgeschrieben.

Zwei spannende Blogparaden mit ähnlicher Thematik waren die Paraden zum Thema Perspektivwechsel und Sichtbarkeit.

In der Fotografie geht es um auch um Psychologie, z.b. beim Umgang mit den Kunden vor der Kamera. Davon handelt auch das Buch „Kopf oder Bauch

 

3. Quartal

Die Entwicklung von RAW Fotos wird in der Regel mit den beiden Capture One oder Lightroom umgesetzt. Darüber habe ich mit einigen Gästen im Hangout gesprochen.

Ein etwas anderes Interview, das Twinterview, habe ich Angi in ihrem Blog gegeben.

Refind ist ein Anbieter für die Organisation und vor allem die Verbreitung von Links. Durchaus spannend und seit Mitte des Jahres fester Bestandteil meiner Wochenendlinks.

Im Wirtschaftsmagazin Brandeins schreibt Wolf Lotter ein Artikel zum Thema Digitalisierung. Ich habe mit Wolf Lotter via Twitter Kontakt aufgenommen  und so entstand eine Blogparade zum Thema Digitalisierung.

Im Netz gibt es viele postive Menschen und Projekte. Bei der Blogparade #webseidank habe ich diesmal direkt zweimal mitgemacht. #webseidank und etwas später #webseidank reloaded.

Wie im Urlaub noch bessere Fotos entstehen können  und ob man wirklich alles 100 mal fotografieren muss habe ich im Beitrag zum Thema Urlaubsfotos aufgeschrieben.

Im Urlaub selbst entstand dann die ultimative Erweiterung zum bekannten Kartenspiel Mau Mau: Mau Mau Plus.

Amazon liefert nicht nur alles was man sich vorstellen kann am nächsten Tag, sondern seit kurzem auch frische Produkte innerhalb einer Stunde. Mit Prime Now kann man sich den Einkauf im Supermarkt sparen und alles nach Hause liefern lassen. Ich habs getestet. (und finde es gut).

Tyler Durden sagt: „Erst wenn du alles verloren hast, hast du die Freiheit alles zu tun.“ Mein Beitrag zur Blogparade „Besitz.

digitale Barriefreiheit beschäftigt mich seit Beginn diesen Jahres intensiv. Mit Heiko Kunert habe ich über barrierefreie Webseiten gesprochen.

 

4. Quartal

In diesem Jahr fand bei mir mehrfach ein Jobwechsel statt. ob ein Jobwechsel evtl. Sinn macht und warum man den Mut dazu aufbringen sollte: Mut zum Jobwechsel.

Was ist eigentlich diese Cloud, von der alle sprechen und was bringt sie mit sich?

In diesem Quartal war das Thema der digitalen Barrierefreiheit sehr präsent. Los ging es mit einem Beitrag zum Beitrag. Die digitale Teilhabe von Microsoft.

Microsoft beschäftigt sich sehr ausführlich mit dem Thema. Beim „neue Nähe Hackathon“ entwickeln Programmierer gemeinsam, um Webseiten und Apps für mehr Menschen zugänglich zu machen oder um Alltagsbarrieren durch intelligente Technik abzubauen.

im Microsoft Politik Blog habe ich einen Gastbeitrag geschrieben. „Die digitale Barrierefreiheit in der Mitte der Gesellschaft„.

Außerdem war ich beim Hackathon in Berlin vor Ort dabei. Ein Rückblick.

Auch beim WordPress Profihoster Raidboxes ist das Thema der barrierefreien Webseiten wichtig, und dort habe ich einen Gastbeitrag veröffentlicht.

2017 gibt es in München wieder ein Barcamp. Ich bin im Orgateam dabei und schreibe im Beitrag, warum das so ist 🙂

 

 

Johannes

Hallo, ich bin Johannes. Dies ist meine Spielwiese für verschiedene Projekte, Bilder, Quatsch, Ideen und Gedanken zu denen ich manchmal auch Interviews geben darf.

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